Nebenjobs als Nachhilfelehrer

Leistungsschwache Schüler müssen in ihrer Freizeit oft Nachhilfe in Anspruch nehmen, um das Schuljahr positiv zu absolvieren. Im Nebenjobs als Nachhilfelehrer sehen meist Studenten oder Schulabsolventen ihre Chance, sich zusätzliches Geld zu verdienen. Auf zahlreichen Internetseiten hat man die Möglichkeit, diese Heimarbeit zu inserieren oder sich bei einem Nachhilfeinstitut zu bewerben. Wenn man private Nachhilfe gibt, so sollte man sich vorher aber unbedingt über die steuerlichen Bestimmungen eines Zweiteinkommens informieren. Betreibt man die Nachhilfe als Schülerjob, so liegt der Zuverdienst meist in der steuerfreien Zone. Bietet man diese als Zweitjob oder Studentenjob an, so sollte man sich bei einem Steuerberater informieren.

Aufgabenbereich

Beim Nebenjob als Nachhilfelehrer erklärt man den Schülern die in der Schule vorgetragenen Inhalte noch einmal ausführlich und übt diese intensiv. Oftmals sind dafür Vorbereitungen nötig, wie zum Beispiel das Erstellen eines Übungszettels oder die Gestaltung eines Merkblattes. Um den Vorbereitungsaufwand zu minimieren, empfiehlt es sich, auf Internetseiten vorgefertigtes Übungsmaterial zu besorgen oder Hausübungen mit den Nachhilfeschülern durchzuarbeiten.

Ein guter Nachhilfelehrer sollte vor Beginn der Übungsarbeit die Schwächen der Schüler herausfinden. Es ist ratsam, eine kostenlose Informationsstunde zu vereinbaren um die Verständnisprobleme der Schüler zu erkennen. Nur so kann gezielt an den Lernschwächen der Schüler gearbeitet werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Nachhilfe ist die Kommunikation mit den Eltern. Diese sind die eigentlichen Auftraggeber und möchten über die Lernfortschritte ihrer Kinder informiert werden. Mit ihnen wird der Preis verhandelt und besprochen, wie viele Nachhilfestunden für eine erfolgreiche Absolvierung einer Prüfung sinnvoll sind.

Voraussetzungen

Um dauerhafte Kunden zu akquirieren, ist auf jeden Fall exzellentes Fachwissen in dem jeweiligen Nachhilfegegenstand erforderlich. Es sollte vermieden werden, zahlreiche Fächer anzubieten, welche man nicht einwandfrei beherrscht. Kommt das „Halbwissen“ an das Tageslicht, so sind erstens die Eltern verärgert, welche für die Stunden zahlen und der Schüler kann zweitens nicht genügend Lerngewinn mitnehmen. Wenn ein sicheres Zweiteinkommen gewünscht ist, so sollte man sich in lediglich einem Fachgebiet einen Kundenstamm aufbauen. Die Eltern empfehlen bei qualitativ hochwertiger Arbeit den Nachhilfelehrer auch meist an Bekannte oder Verwandte weiter.

Eine pädagogische Ausbildung ist für die Arbeit mit Kindern ebenfalls empfehlenswert. Wer didaktische Methoden zur Vermittlung des Lerninhaltes kennt, der kann auch einen höheren Preis verlangen. Fachwissen alleine reicht oftmals nicht aus, um ein guter Nachhilfelehrer zu sein. Der Lernstoff muss dem Schüler auch vermittelt werden können.

Arbeitszeiten

Bei privater Nachhilfe kann man sich die Arbeitszeiten selbst einteilen. Dennoch muss damit gerechnet werden, dass auch bei einem „Homeoffice“ die Nachhilfestunden meist am späten Nachmittag oder am Wochenende abgehalten werden müssen. Gerade deshalb ist diese Art des Zuverdienstes als Studentenjob derart reizvoll. Betreibt man die Nachhilfe als Ferienjob in einem Nachhilfeinstitut, so muss man Gruppenkurse meist vormittags abhalten. Private Stunden werden am Nachmittag vereinbart.

Verdienstmöglichkeiten

Je nachdem, welche Ausbildung man vorweisen kann, können private Nachhilfestunden um zehn bis 25 Euro pro Stunde angeboten werden. Ausgebildete Pädagogen in einem Unterrichtsfach können demnach mehr Geld verlangen als Schüler oder Studenten. Eltern sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass gute Leistung auch gut bezahlt werden muss. In der Regel sind diese Art Jobs Studentenjobs. Hier wird normalerweise auf Rechnung gearbeitet und der Nachhilfe-"Lehrer" eher selten über eine Agentur angestellt.

Sehr selten ordern Eltern nur eine Nachhilfestunde. Meistens erfolgt die Betreuung der Schüler über mehrere Monate, sodass pro Schüler mit einem Einkommen von 200 Euro pro Semester gerechnet werden kann. In einem Nachhilfeinstitut kann ohnehin mit einem fixen Zuverdienst und der Betreuung von einzelnen Schülern über ein ganzes Schuljahr ausgegangen werden.

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