Stellengesuche

Sie möchten versuchen, über ein Stellengesuch zum gewünschten Job zu kommen? Egal ob im Internet oder in einer Zeitung – ein Stellengesuch sollte wohl überlegt sein.

Wie bei einer Bewerbung darf bei einem Stellengesuch nicht schlampig gearbeitet werden. Denn nichts ist so prägend, wie der erste Eindruck – auch wenn man ihn nicht persönlich macht.

Wichtig ist, keine Angaben zu vergessen. Denn wenn Sie sich auch noch so gut präsentieren – wenn Sie ihre Kontaktdaten vergessen, nützt es nichts.

Was gehört in ein Stellengesuch?

Als allererstes sollte dem Titel hervorgehen, was genau Sie suchen. Wenn Sie nur allgemein nach „irgendeinem“ Minijob suchen, dann werden Sie kaum Erfolg haben. Schreiben Sie also sehr genau, was Sie suchen: „Minijob im Verkauf“ oder (noch besser) „Aushilfstätigkeit im Lebensmitteleinzelhandel gesucht“

Je detaillierter Ihre Angaben, um so eher wird man Ihr Gesuch lesen. Allgemein gehaltene Überschriften werden hingegen oft einfach überlesen. Als nächstes sollten Sie kurz auf sich selbst und Ihren beruflichen Hintergrund eingehen. Erläutern Sie dann, was Sie suchen – und zwar in höchsten 1 – 3 Sätzen.

Abkürzungen in Bewerbungen und Stellengesuchen

In eine Bewerbung gehören gar keine Abkürzungen. Das Wort „Straße“ zum Beispiel auszuschreiben, kostet genau 2 Zeichen mehr, als die Abkürzung „Str.“, macht aber deutlich mehr Eindruck. Nun ist es oft so, dass gerade bei Print-Stellengesuchen eine maximale Zeichenzahl zu beachten ist. Dennoch: Verwenden Sie keine Abkürzungen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Insbesondere dann nicht, wenn Abkürzungen nicht eindeutig sind. „TK“ kann zum Beispiel je nach Zusammenhang „Tiefkühlkost“, aber auch „Telekommunikation“ bedeuten.

Das Wichtigste: Egal ob Bewerbung oder Stellengesuch – das Wichtigste ist und bleibt, sich positiv hervorzuheben.



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