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Fahrzeugüberführer – ein Nebenjob mit steigendem Beliebtheitsgrad

Überall in Deutschland haben Mietwagenstationen das Problem, dass ihre Autos zwar in Ort „A“ ausgeliehen, aber in Ort „B“ zurückgegeben werden. Wie kommen diese Autos nun wieder zurück dorthin, wo sie her kamen? Autohäuser müssen die Herausforderung lösen, ihren Kunden die Wagen oftmals über mehrere hundert Kilometer hinweg anzuliefern. Und so steigt der Beliebtheitsgrad des Fahrzeugüberführers als Nebenjobs in letzter Zeit sehr an. Passionierte Autofahrer, die gerne im größeren Umkreis mit einem Fahrzeug unterwegs sind, und sich auf der Suche nach einem Nebenjob befinden, können als Fahrzeugüberführer gutes Geld hinzuverdienen. Denn täglich werden überall in Deutschland und im Ausland Fahrzeuge von einem Ort in den Nächsten gefahren – und dafür benötigt man dringend Personal. Wer dies den ganzen Tag über in Vollzeit macht, braucht gute Nerven und einen starken Rücken, da man mitunter 7 bis 10 Stunden im Auto verbringt. Wenn man aber im Nebenjobs als Fahrzeugüberführer tätig ist, sitzt man eine geringere Anzahl von Stunden hinter dem Steuer und verdient nur durch das Autofahren Geld hinzu. Menschen, die gerne im Auto unterwegs sind, finden hier den passenden Zweitjob, gerade auch an Wochenenden. Auch als Studentenjob eignet sich das Überführen von Fahrzeugen, weil sich der Zeitaufwand neben dem Studium gut bewältigen lässt.

Aufgabenbereich

Nebenjobs als Fahrzeugüberführer werden oftmals von Autohäusern oder Mietwagenfirmen angeboten, um Autos von einem Ort zum Anderen, beispielsweise vom Autohaus zum Kunden, zu überführen. Manchmal werden Autos auch ins Ausland überführt. Wer einen Führerschein für LKW vorweisen kann, ist auch in der Lage, größere Fahrzeuge zu überführen, was eine größere Auswahl bei den Arbeitsmöglichkeiten bedingt.

Voraussetzungen

Für den Zweitjob als Fahrzeugüberführer nehmen die Firmen für gewöhnlich keine Fahranfänger in der Probezeit. Auch sollte man ein sicheres Fahrverhalten aufweisen, da Fahrer, die durch zu schnelles oder risikoreiches Fahren auffallen, in diesem Job keine Chance bekommen. Vertrauen ist ein wichtiges Merkmal für die Arbeitgeber in diesem Bereich, da die zu überführenden Fahrzeuge ja fremdes Eigentum darstellen. Da der Fahrzeugüberführer Kontakt zum Kunden pflegt, sollte er einen guten Eindruck machen und beim Umgang mit Menschen ein gutes Händchen beweisen. Auch wenn Navigationssysteme heutzutage eine unverzichtbare Hilfe sind, sollte man sich für den Fall der Fälle gut orientieren können, da man im Regelfall auf unbekannten Strecken unterwegs ist. Auch technisches Verständnis sollte vorhanden sein, falls Probleme mit dem Fahrzeug auftreten.
Als Nebenjobs benötigt man für diese Art von Arbeit nur einen Führerschein und nicht, wie beim Vollzeitjob, Fahrerkarten und rote Kennzeichen.

Verdienstmöglichkeiten

Der Stundenlohn eines Fahrzeugüberführers im Minijob liegt in der Regel zwischen 7 und 10 Euro. Es ist aber auch durchaus üblich, dass man in diesem Nebenjobs pauschal bezahlt wird. Abhängig ist er auch davon, was für Autos überführt werden.

Arbeitszeiten

Eine bestimmte Arbeitszeit gibt es für Fahrzeugüberführer im Allgemeinen nicht, da Autos zu allen Zeiten überführt werden. Hier bestehen wohl auch die Vorteile des Nebenjobs in diesem Bereich, denn wer diese Arbeit als Zweitjob nutzt, um mit einem Zweiteinkommen den Lebensunterhalt aufzubessern, der kann auch am Wochenende und in der Nacht arbeiten. Wer eine geringere Stundenanzahl arbeiten möchte, kann oftmals auch auf 450-Euro-Basis arbeiten, was vorwiegend bei Autohäusern praktiziert wird, die in der näheren Umgebung ausliefern. Hier stellt man gerne auch Rentner ein oder vergibt Studentenjobs.

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