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Bewerben per Mail

Auch um Nebenjobs kann man sich per E-Mail bewerben. Es ist sicherlich die kostengünstigste Methode überhaupt. Die einzige wirkliche Voraussetzung: Man sollte mit PC und dem Medium Internet vertraut sein.

Wie bewirbt man sich per Mail?

Die Antwort ist einfach: Genauso, wie man es per Post auch würde. Es gelten die selben Regeln für Anschreiben, Lebenslauf und Co.
Mit dem Unterschied, dass man beim Anschreiben die Wahl hat:
Entweder man kopiert es als Text in die E-Mail selbst – oder man schreibt im Textfeld der Mail nur den Hinweis, dass sich im Anhang Bewerbungsunterlagen befinden. Was bevorzugt wird, ist Geschmackssache. Gerade bei kleineren Firmen, die wenig mit dem Internet zu tun haben, kann es Sinn machen, zumindest das Anschreiben nicht als Anhang zu versenden – vielleicht sitzt dort noch jemand im Büro, der seine Schwierigkeiten mit moderner Technik hat. Da kann es vorteilhaft sein, wichtige Kontaktdaten schon in der eigentlichen E-Mail stehen zu haben.
Es empfiehlt sich, Dokumente, die angehängt werden als PDF zu formatieren, um sicher zu gehen, dass die Anhänge zum einen geöffnet werden können und zum anderen auch beim Empfänger noch so aussehen, wie auf Ihrem Rechner. Sollte ihr Textverarbeitungsprogramm eine solche Funktion nicht anbieten, lassen sich im Internet verschiedene PDF-Programme kostenlos herunterladen. Sie werden wie Drucker installiert und benutzt.
Achten Sie aber darauf, dass die Anhänge nicht zu groß werden, ansonsten laufen Sie Gefahr vom Server des Empfängers blockiert zu werden.

Was gehört in die Mailbewerbung?

Ein Anschreiben gehört ebenso dazu, wie ein Lebenslauf mit Foto. Auf Deckblätter können Sie hier getrost verzichten. Auch sollten Sie nicht Ihre kompletten Zeugnisse mitschicken. Das letzte – bzw. die 1-2 wichtigsten reichen aus. Sollte es zu einem Vorstellungsgespräch kommen bringen Sie aber die kompletten Bewerbungsunterlagen in ausgedruckter Form mit.
Wichtig ist jedoch, den Anhängen Dateinamen zu geben, die den Inhalt zweifelsfrei erkennen lassen. „Zeugnis 1“ und „Zeugnis 2“ sind keinesfalls sinnvoll. „Zeugnis Fa. Meyer“ oder „Zertifikat Maschinenschreiben“ sind gute Dateinamen. Bitte schicken Sie einzelne Dateien – mehr als 4 sollten es ohnehin nicht sein. Aber: Wenn ein Zeugnis mehr als eine Seite hat, gehören alle Seiten in eine Datei. Und nicht „Zeugnis Seite 1“, „Zeugnis Seite 2“ etc.

Die E-Mail-Adresse:

Achten Sie darauf, dass Sie eine seriöse E-Mail-Adresse verwenden. schatzimausi75@ ist ebenso wenig akzeptabel wie djluzifer@
Eine gute Kombination ist die aus Ihrem Vor- und Zunamen. Nun ist es leider so, dass manche Menschen mit sehr „gewöhnlichen“ Namen geschlagen sind und die gängigen Kombinationen seit etlichen Jahren belegt sind. Testen Sie einfach – Ihr Name mit Geburtsdatum oder Jahreszahl vorangestellt oder angehängt ist eine Möglichkeit. Verwenden Sie andere Zahlen, müssen Sie sich unter Umständen die Frage gefallen lassen, wieso ausgerechnet diese Zahl.
Wer über eine eigene Domain verfügt, sollte aber ebenso darauf achten, dass die Mail-Adresse seriös wirkt. vorname@nachname ist eine probate Adresse. vorname@phantasieURL hingegen nicht. Dann sollten vor dem @ Vor- und Nachname stehen. Auch info@ - Adressen sind wenig empfehlenswert, da sie schnell als Spam wahrgenommen werden. Wohingegen bewerbung@ schon fast ein bisschen verzweifelt wirkt. So als habe jemand für seine vielen (erfolglosen) Bewerbungen eine eigene Adresse nötig.

Ansprechpartner im Unternehmen

Versuchen Sie immer, Ihre Bewerbung einer Person zuzuschicken und senden Sie Ihre Unterlagen möglichst nicht an Info-Adressen. Die liest im besten Falle jeder – im schlechtesten keiner. Oder eine Aushilfe, die um ihren Job bangt.

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